Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte

Der ILE-Zusammenschluss NorA ruft unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch das ALE und unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Bedingungen zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte im Rahmen des Regionalbudgets auf.

 

Dieser Aufruf umfasst ausschließlich Anfragen auf Förderung von Kleinprojekten, die unter Berücksichtigung

  • der Ziele gleichwertiger Lebensverhältnisse einschließlich der erreichbaren Grundversorgung, attraktiver und lebendiger Ortskerne und der Behebung von Gebäudeleerständen,
  • der Ziele und Erfordernisse der Raumordnung und Landesplanung,
  • der Belange des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes,
  • der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme,
  • der demografischen Entwicklung sowie
  • der Digitalisierung

den Zweck verfolgen, die ländlichen Räume als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiterzuentwickeln.

 

Kleinprojekte sind Projekte, deren förderfähige Gesamtausgaben 20.000 EUR nicht übersteigen. Hierbei handelt es sich um Nettoausgaben. Zu beachten ist, dass alle den Zweck der Förderung erfüllenden förderfähigen Nettoausgaben eines Projekts diese Höchstgrenze nicht überschreiten dürfen. Andernfalls kann ein Vorhaben nicht mehr als Kleinprojekt gewertet werden. In einem Aufruf kann pro Projekt nur ein Antrag eingereicht werden. Eine Aufteilung von Projekten zur Unterschreitung der förderfähigen Gesamtausgaben ist nicht zulässig.

 

Voraussetzungen: Gefördert werden nur Kleinprojekte mit deren Durchführung noch nicht begonnen wurde. Als Maßnahmenbeginn ist grundsätzlich bereits die Abgabe einer verbindlichen Willenserklärung zum Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- und Leistungsvertrags bzw. auch der Materialkauf für die beantragte Maßnahme zu werten.

 

Eine Maßnahme gilt nicht als begonnen, wenn der Vertrag ein eindeutiges und ohne finanzielle Folgen bleibendes Rücktrittsrecht für den Fall der Nichtgewährung der beantragten Zuwendung enthält oder unter einer aufschiebenden oder auflösenden Bedingung hinsichtlich der Nichtgewährung der beantragten Zuwendung geschlossen wird.

 

Nicht als Beginn des Vorhabens gilt der Abschluss von Verträgen, die der Vorbereitung oder Planung des Projekts (einschließlich der Antragvorbereitung und -erstellung) dienen. Bei Baumaßnahmen gelten dementsprechend Planungsaufträge bis einschließlich Leistungsphase 7 HOAI, Baugrunduntersuchungen und Grunderwerb nicht als Beginn des Vorhabens, es sei denn, sie sind alleiniger Zweck der Zuwendung. Auch das Herrichten des Grundstücks (z.B. Planieren) gilt nicht als Beginn des Vorhabens, wenn die Auftragsvergabe hierfür von den weiteren Vergaben getrennt werden kann.

 

Bei Vorhaben zur Förderung von wirtschaftlichen Tätigkeiten sind die Bestimmungen der EU-Verordnung Nr. 1407/2013 vom 18.12.2013 (De-minimis-Beihilfe Gewerbe) zu beachten.

 

Fördergegenstand: Förderfähig sind beispielsweise Kleinprojekte zur

  1. Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements,
  2. Begleitung von Veränderungsprozessen auf örtlicher Ebene,
  3. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
  4. Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung,
  5. Umsetzung von dem ländlichen Charakter angepassten Infrastrukturmaßnahmen,
  6. Sicherung und Verbesserung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung.

Das Kleinprojekt muss so rechtzeitig umgesetzt werden, dass der Durchführungsnachweis bis spätestens 01.10.2022 vorgelegt werden kann.

 

Zuwendungs- und Antragsberechtigte:

  1. Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (z.B. Vereine),
  2. natürliche Personen und Personengesellschaften.

 

Art und Umfang der Förderung: Die Zuwendung wird als Zuschuss im Wege der Anteilfinanzierung gewährt. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 EUR und unter Berücksichtigung der im privatrechtlichen Vertrag (siehe unten) festgelegten maximalen Zuwendung. Kleinprojekte mit einem Zuwendungsbedarf unter 500 EUR werden nicht gefördert.

 

Die gleichzeitige Inanspruchnahme von Zuwendungen aus anderen Förderprogrammen ist zulässig, soweit dies dort nicht ausgeschlossen ist. Die Summe der Zuwendungen (Zuschüsse und Förderdarlehen) darf jedoch bei öffentlichen und gemeinschaftlichen Maßnahmen 90 %, bei privaten Maßnahmen 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben nicht überschreiten. Eine zusätzliche Förderung über die FinR-LE oder die Dorferneuerungsrichtlinien zum Vollzug der Bayerischen Dorfentwicklungsprogramms (DorfR) ist nicht erlaubt.

Ein Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Zuwendung ist nicht auf Dritte übertragbar.

 

Antrags- und Auswahlverfahren: Mit dem Regionalbudget können Kleinprojekte durchgeführt werden, die der Umsetzung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts dienen und im Gebiet des ILE-Zusammenschlusses liegen. Die Auswahl der Kleinprojekte erfolgt durch ein Entscheidungsgremium, das sich aus Vertretern regionaler Akteure zusammensetzt.

 

Kriterien zur Projektauswahl:

Kriterium

Bewertungsinhalt

Max. Punkte

1

Leistet einen Beitrag zu einem Handlungsfeld aus dem ILEK

3

2

Leistet einen Beitrag zur Innenentwicklung / füllt die Ortsmitte

2

3

Hat Auswirkungen auf Ortsteile / Gemeinde / ILE / überregional

4

4

Nuten für die Allgemeinheit / Öffentlicher Nutzen gegeben

3

5

Trägt zur Sicherung der Daseinsvorsorge bzw. Grundversorgung bei

2

6

Trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei (kurz-, mittel-, langfristig)

3

 

Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft und anhand der genannten Auswahlkriterien bewertet. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets.

 

Nach einer positiven Auswahlentscheidung wird ein privatrechtlicher Vertrag zwischen dem ILE-Zusammenschluss NorA und dem Träger des ausgewählten Kleinprojekts geschlossen, in dem die Umsetzungsmodalitäten geregelt werden.

 

Termine:            

  • Abgabe der Förderanfragen spätestens am: 21.02.2022
  • Spätester Termin der Abrechnung mit der verantwortlichen Stelle des ILE-Zusammenschlusses (Vorlage des Durchführungsnachweises): 01.10.2022

 



Anfragen auf Förderung sind an folgende Adresse zu richten:

Verantwortliche Stelle des ILE-Zusammenschlusses

Gemeinde Rügland

Hirtenweg 24

91622 Rügland

 

Ansprechpartnerin: 

Umsetzungsbegleitung Anna Strobl

Pröllstraße 20

86157 Augsburg

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 0160 / 969 88 98 6

 

 

Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte

Der ILE-Zusammenschluss NorA ruft unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch das ALE und unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Bedingungen zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte im Rahmen des Regionalbudgets auf.

 

Dieser Aufruf umfasst ausschließlich Anfragen auf Förderung von Kleinprojekten, die unter Berücksichtigung

  • der Ziele gleichwertiger Lebensverhältnisse einschließlich der erreichbaren Grundversorgung, attraktiver und lebendiger Ortskerne und der Behebung von Gebäudeleerständen,
  • der Ziele und Erfordernisse der Raumordnung und Landesplanung,
  • der Belange des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes,
  • der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme,
  • der demografischen Entwicklung sowie
  • der Digitalisierung

den Zweck verfolgen, die ländlichen Räume als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiterzuentwickeln.

 

Kleinprojekte sind Projekte, deren förderfähige Gesamtausgaben 20.000 EUR nicht übersteigen. Hierbei handelt es sich um Nettoausgaben. Zu beachten ist, dass alle den Zweck der Förderung erfüllenden förderfähigen Nettoausgaben eines Projekts diese Höchstgrenze nicht überschreiten dürfen. Andernfalls kann ein Vorhaben nicht mehr als Kleinprojekt gewertet werden. In einem Aufruf kann pro Projekt nur ein Antrag eingereicht werden. Eine Aufteilung von Projekten zur Unterschreitung der förderfähigen Gesamtausgaben ist nicht zulässig.

 

Voraussetzungen: Gefördert werden nur Kleinprojekte mit deren Durchführung noch nicht begonnen wurde. Als Maßnahmenbeginn ist grundsätzlich bereits die Abgabe einer verbindlichen Willenserklärung zum Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- und Leistungsvertrags bzw. auch der Materialkauf für die beantragte Maßnahme zu werten.

 

Eine Maßnahme gilt nicht als begonnen, wenn der Vertrag ein eindeutiges und ohne finanzielle Folgen bleibendes Rücktrittsrecht für den Fall der Nichtgewährung der beantragten Zuwendung enthält oder unter einer aufschiebenden oder auflösenden Bedingung hinsichtlich der Nichtgewährung der beantragten Zuwendung geschlossen wird.

 

Nicht als Beginn des Vorhabens gilt der Abschluss von Verträgen, die der Vorbereitung oder Planung des Projekts (einschließlich der Antragvorbereitung und -erstellung) dienen. Bei Baumaßnahmen gelten dementsprechend Planungsaufträge bis einschließlich Leistungsphase 7 HOAI, Baugrunduntersuchungen und Grunderwerb nicht als Beginn des Vorhabens, es sei denn, sie sind alleiniger Zweck der Zuwendung. Auch das Herrichten des Grundstücks (z.B. Planieren) gilt nicht als Beginn des Vorhabens, wenn die Auftragsvergabe hierfür von den weiteren Vergaben getrennt werden kann.

 

Bei Vorhaben zur Förderung von wirtschaftlichen Tätigkeiten sind die Bestimmungen der EU-Verordnung Nr. 1407/2013 vom 18.12.2013 (De-minimis-Beihilfe Gewerbe) zu beachten.

 

Fördergegenstand: Förderfähig sind beispielsweise Kleinprojekte zur

  1. Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements,
  2. Begleitung von Veränderungsprozessen auf örtlicher Ebene,
  3. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
  4. Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung,
  5. Umsetzung von dem ländlichen Charakter angepassten Infrastrukturmaßnahmen,
  6. Sicherung und Verbesserung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung.

Das Kleinprojekt muss so rechtzeitig umgesetzt werden, dass der Durchführungsnachweis bis spätestens 01.10.2022 vorgelegt werden kann.

 

Zuwendungs- und Antragsberechtigte:

  1. Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (z.B. Vereine),
  2. natürliche Personen und Personengesellschaften.

 

Art und Umfang der Förderung: Die Zuwendung wird als Zuschuss im Wege der Anteilfinanzierung gewährt. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 EUR und unter Berücksichtigung der im privatrechtlichen Vertrag (siehe unten) festgelegten maximalen Zuwendung. Kleinprojekte mit einem Zuwendungsbedarf unter 500 EUR werden nicht gefördert.

 

Die gleichzeitige Inanspruchnahme von Zuwendungen aus anderen Förderprogrammen ist zulässig, soweit dies dort nicht ausgeschlossen ist. Die Summe der Zuwendungen (Zuschüsse und Förderdarlehen) darf jedoch bei öffentlichen und gemeinschaftlichen Maßnahmen 90 %, bei privaten Maßnahmen 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben nicht überschreiten. Eine zusätzliche Förderung über die FinR-LE oder die Dorferneuerungsrichtlinien zum Vollzug der Bayerischen Dorfentwicklungsprogramms (DorfR) ist nicht erlaubt.

Ein Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Zuwendung ist nicht auf Dritte übertragbar.

 

Antrags- und Auswahlverfahren: Mit dem Regionalbudget können Kleinprojekte durchgeführt werden, die der Umsetzung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts dienen und im Gebiet des ILE-Zusammenschlusses liegen. Die Auswahl der Kleinprojekte erfolgt durch ein Entscheidungsgremium, das sich aus Vertretern regionaler Akteure zusammensetzt.

 

Kriterien zur Projektauswahl:

Kriterium

Bewertungsinhalt

Max. Punkte

1

Leistet einen Beitrag zu einem Handlungsfeld aus dem ILEK

3

2

Leistet einen Beitrag zur Innenentwicklung / füllt die Ortsmitte

2

3

Hat Auswirkungen auf Ortsteile / Gemeinde / ILE / überregional

4

4

Nuten für die Allgemeinheit / Öffentlicher Nutzen gegeben

3

5

Trägt zur Sicherung der Daseinsvorsorge bzw. Grundversorgung bei

2

6

Trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei (kurz-, mittel-, langfristig)

3

 

Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft und anhand der genannten Auswahlkriterien bewertet. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets.

 

Nach einer positiven Auswahlentscheidung wird ein privatrechtlicher Vertrag zwischen dem ILE-Zusammenschluss NorA und dem Träger des ausgewählten Kleinprojekts geschlossen, in dem die Umsetzungsmodalitäten geregelt werden.

 

Termine:            

  • Abgabe der Förderanfragen spätestens am: 21.02.2022
  • Spätester Termin der Abrechnung mit der verantwortlichen Stelle des ILE-Zusammenschlusses (Vorlage des Durchführungsnachweises): 01.10.2022

 



Anfragen auf Förderung sind an folgende Adresse zu richten:

Verantwortliche Stelle des ILE-Zusammenschlusses

Gemeinde Rügland

Hirtenweg 24

91622 Rügland

 

Ansprechpartnerin: 

Umsetzungsbegleitung Anna Strobl

Pröllstraße 20

86157 Augsburg

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 0160 / 969 88 98 6

 

 

Regionalbudget 2020

 

Regionalbudget 2020

Im Februar 2020 erhielt die kommunale Allianz NorA den Zuwendungsbescheid zum Regionalbudget. Zeitnah erfolgte der Aufruf an die Bevölkerung Anträge für Kleinprojekte bei der vorsitzenden Stelle Markt Lehrberg einzureichen. Sowohl Gemeinden als auch Fördervereine, Arbeitskreise und ein Sportverein haben Anträge eingereicht.

Im März hätte das Entscheidungsgremium über die bis dahin eingereichten Projektanträge entscheiden sollen. Durch regionale Akteure aus Vereinen, Wirtschaft, Behörden und auch Privatpersonen sollen alle Interessensgebiete der fünf Gemeinden im Gremium berücksichtigt werden. Durch die Pandemie waren wir gezwungen, das Entscheidungsgremium auf schriftlicher Form durchzuführen.

Als dann diese Hürde geschafft war, konnten alle elf eingereichten Kleinprojekte in Angriff genommen werden. Im Laufe des Sommers wurde aufgebaut und umgebaut. Nachfolgende Bilder zeigen ein paar Highlights der umgesetzten Projekte aus diesem Jahr.

Noch im November 2020 wurden die Fördergelder des Freistaats Bayern und des ILE Zusammenschlusses an die Antragsteller in Höhe von bis zu 80 % ausbezahlt.

Schon heute beginnen die Planungen für das Regionalbudget 2021. Dann hoffen wir wieder auf zahlreiche umzusetzende Projekte.

Projekt_1
Projekt_1
Projekt_2
Projekt_2
Projekt_3
Projekt_3
Projekt_4
Projekt_4
Projekt_5
Projekt_5
Projekt_6
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Projekt_7
Projekt_7
Projekt_8
Projekt_8
Projekt_9
Projekt_9
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Regionalbudget 2021

Regionalbudget 2021

Bis Ende Januar sind vierzehn Anträge für Kleinprojekte bei der NorA eingegangen. Darunter sind mehrere Ergänzungen von Geräten an Spielplätzen, Sitzgelegenheiten an z.B. Wanderwegen und ein Bücherhäuschen. Besonders gefreut hat uns der Antrag eines Obst- und Gartenbauvereins für einen neuen Durchlaufpasteur.

 

Durch die vielen Anträge konnte das Regionalbudget über 80.000 EUR Zuschuss in die Region holen.

 

Durch die Pandemie, erfolgte auch in diesem Jahr die Abstimmung des Entscheidungsgremiums in Schriftform. Das Entscheidungsgremium bildet sich aus elf Mitgliedern, die aus Wirtschaft, Kommune und dem privaten Bereich kommen oder Vereine vertreten. Einstimmig konnte im Umlaufverfahren allen Projektanträgen zugestimmt werden.

 

Seit die Antragsteller mit der verantwortlichen Stelle die privatrechtlichen Verträge geschlossen haben, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Bis 01.10.2021 müssen alle zu bezuschussenden Projekte vollständig umgesetzt sein und der Durchführungsnachweis bei der Gemeinde Weihenzell eingereicht werden.

 

Alle der 14 Kleinprojekte wurden erfolgreich umgesetzt. Im Oktober erfolgt der Auszahlungsantrag gegenüber dem Amt für ländliche Entwicklung und danach können die Fördergelder an die Projekträger ausgezahlt werden. Nachfolgend ein paar Impressionen zu den umgesetzten Projekten.

 

Gemeinde Oberdachstetten
Gemeinde Oberdachstetten
Ruhebänke in und um die Gemeinde
Gemeinde Rügland
Gemeinde Rügland
neuer Spielturm am Spielplatz in Lindach
Gemeinde Rügland
Gemeinde Rügland
Seilbahn am Spielpatz in Rügland
Gemeinde Rügland
Gemeinde Rügland
Schaukel am Spielplatz in Rosenberg
Gemeinde Rügland
Gemeinde Rügland
Ruhebänke in Daubersbach und Stockheim
Gemeinde Weihenzell
Gemeinde Weihenzell
Bücherhäusschen am Dorfplatz in Weihenzell
Gemeinde Weihenzell
Gemeinde Weihenzell
Beleuchtung Spazierweg und Parkplatz in Weihenzell
OGV Lehrberg
OGV Lehrberg
Bag-Abfüllanlage
OGV Lehrberg
OGV Lehrberg
Durchlaufpasteur zur Saftherstellung
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Generationen-Spielplatz am Hammerweg
Gemeinde Lehrberg
Gemeinde Lehrberg
Spielplatz Gräfenbuch
Gemeinde Lehrgerb
Gemeinde Lehrgerb
Spielplatz Gräfenbuch
Gemeinde Lehrberg
Gemeinde Lehrberg
Spielplatz Gräfenbuch
Gemeinde Lehrberg
Gemeinde Lehrberg
Wanderparkplatz Obersulzbach
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Generationen-Spielplatz am Hammerweg
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Ruhebänke und Tische in und um Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Ruhebänke und Tische in und um Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Spielplatz Sondernohe
Gemeinde Flachslanden
Gemeinde Flachslanden
Spielplatz Sondernohe
Gemeinde Weihenzell
Gemeinde Weihenzell
Trimm Dich Pfad zwischen Weihenzell und Wernsbach
Gemeinde Weihenzell
Gemeinde Weihenzell
Trimm Dich Pfad zwischen Weihenzell und Wernsbach
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Copyright: NorA - eigene Aufnahmen und OGV Lehrberg

 

Unter Regionalbudget 2020 können Sie sich eine Bilderserie der im letzten Jahr geförderten Kleinprojekte ansehen.